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Warum Enteignung von Wohnraum keine Mieten senkt

Mieten Graffiti in Berlin Foto: Arthur Kaiser CC BY-SA 3.0

In Berlin will eine Bürgerinitiative, dass große Immobiliengesellschaften enteignet und ihre Wohnraum-Bestände an die staatlichen Wohnungsbaugesellschaften gehen. Dadurch sollen die Mieten sinken. Natürlich müssen die Enteigneten entschädigt werden. Das „immer-nocharm-aber-teuer“ Bundesland müsste auch nur etwas mehr als das 10-fache dessen bezahlen, was der rot-rote Senat durch das Verschleudern des ehemals staatlichen Bestandes vor 15 Jahren von Investoren erhalten hat.

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Sozialwohnungen für Staatsdiener in Hamburg

Rathausmarkt Hamburg Foto: Heidas GFDL, CC BY 2.5

In Zeiten in denen fast jeder zweite Hamburger einen Anspruch auf sozial geförderten Wohnraum hat, sollen Sozialwohnungen bevorzugt an Staatsdiener vergeben werden.

Jobverlust, Scheidung, Lebenskrisen?  Früher hat es noch einschneidende Erlebnisse gebraucht, um kein Dach über dem Kopf finden zu können. Heute reicht es anscheinend schon aus, bei der Polizei oder Zoll arbeiten zu wollen. Dabei geht es nicht um … weiterlesen →

Die Mietpreisbremse kommt auch in Hamburg

Rathausmarkt Hamburg Foto: Heidas GFDL, CC BY 2.5

Lieber spät als nie. Nachdem die Mietpreisbremse in Berlin bereits jetzt flächendeckend gilt, wird sie nun  auch in Hamburg eingeführt. Der Senat einigte sich mit der Immobilienwirtschaft auf die flächendeckende Einführung ab dem 1. Juli dieses Jahres. Zunächst wird angenommen, dass im gesamtem Stadtgebiet ein angespannter Wohnungsmarkt herrscht. Diese Annahme soll durch Gutachten nun bestätigt oder widerlegt werden. Der Senat … weiterlesen →

„Bündnis für Wohnen“ blockiert die Mietpreisbremse in Hamburg

Rathausmarkt Hamburg Foto: Heidas GFDL, CC BY 2.5

Die Mietpreisbremse könnte am 01.06 auch in Hamburg eingeführt werden, wäre da nicht die Spekulantenlobby. Erwartungsgemäß hält sich die SPD mit Olaf Scholz nicht an die eigenen Wahlversprechen und schiebt die Einführung auf.

Das „Bündnis für Wohnen“ ist eine Vereinbarung zwischen dem Hamburger Senat und den Wohnungsverbänden. Im Wesentlichen geht es dabei um den Neubau von jährlich 6000 Wohnungen, von … weiterlesen →